Was sind Schmuckfarben und wie werden sie eingesetzt?

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Im grafischen Gewerbe sind Farben von besonderer Bedeutung. Hier wird mit verschiedensten Farbsystemen und unterschiedlichen Druckverfahren gearbeitet. Nachfolgend erkläre ich euch, was Schmuckfarben sind und welche Rolle diese im Druckgewerbe spielen.

Pantonefarben

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Was zeichnet eigentlich ein gutes Logo aus?

Bei der Logo-Gestaltung kommt es darauf an, was mit dem Logo erreicht werden soll. Meist sind vor der eigentlichen Gestaltung weitergehende Überlegungen angebracht. Je nach Situation und Sachverhalt ist das massgeblich für die Qualität eines Logos. Dabei ist der Qualitätsbegriff umfassend zu verstehen: Es geht darum, etwas Nicht-Materielles zu symbolisieren, Werten und Inhalt eine sinnlich erfassbare Form zu geben.

Logogestaltung

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Designtrends: von Maikäfern, Nostalgie und dem Wesentlichen

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Gesellschaftliche Trends und die gegenseitige Inspiration führen dazu, dass viele kreative Köpfe zu ähnlichen Gestaltungselementen greifen. Oder ähnliche Ideen in ihre Arbeit einfliessen lassen. Auffällig in der Designbranche: Trends, die manchmal neuartig sind, oder aber Dagewesenes wieder aufgreifen.

Gehen wir mal vom Prinzip der Ameisenstrasse aus. Angenommen, ein Maikäfer segnet das Zeitliche. Es dauert nicht lange, bis sich eine der kleinen, intelligenten Ameisen zum Sterbensort verirrt. Ein toter Maikäfer gehört für eine Ameise etwa in die gleiche Kategorie wie für dich ein Ölfund im eigenen Garten. Es dauert nicht lange und Hunderte der kleinen Krabbler beginnen damit, den Käfer Stück für Stück auseinanderzunehmen und abzutransportieren. Anders gesagt: natürliches Recycling.

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Ritter Christoph erklärt: Dekorative Linienmuster/Guilloche erstellen

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Um einer Gestaltung – zum Beispiel einem Gutschein –  das Aussehen von einem «Wertpapier» zu geben, bieten sich Hintergrundmuster und Linien an. Solche Muster wurden auch auf Banknoten und Ausweispapieren verwendet. Diese Ornamente nennen sich Guilloche. Hier zwei Möglichkeiten, wie man solche Muster erstellen kann.
Guilloche-Muster-Bild Weiterlesen

Bilder aus dem Netz: wo, was, wie

Bilder haben eine besondere Wirkung auf deren Betrachter. Sie lösen Emotionen und Assoziationen aus und hinterlassen im besten Fall einen bleibenden Eindruck. Bei der Gestaltung von Printmedien oder anderem wird daher grossen Wert auf die Verwendung von Bildern gelegt. Diese werden oft von Online-Bilddatenbanken heruntergeladen. Interessant hier ist bestimmt die Art der Bezahlung beziehungsweise die Art der Lizenzen, welche man dazu benötigt.

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Schriften und ihre Wirkung

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Schriften haben ihren eigenen Charakter und wirken auf den Leser unterschiedlich. Sie lösen Assoziationen und Gefühle aus, die zum Lesen anregen sollen.

Die Geschichte der Schrift reicht bis in die Zeit der Höhlenmalerei zurück. Sie durchlebte viele Wandlungen und machte grosse Entwicklungsschritte. Heute gibt es eine Unmenge von verschiedenen Schriftarten und Schriftschnitten. Sich im Dschungel von Antiqua und Grotesk zurechtzufinden ist nicht einfach. Bei der Gestaltung mit Schrift sollte vor allem auf den Schriftcharakter geachtet werden. Dieser sollte mit der Aussage des Textes, der Message, abgestimmt sein und diese unterstützen. So verschieden die Schriftcharakteren sind, so verschieden sind auch die Menschen und ihre Wahrnehmung von Schriftbildern. Oft lösen diese bei Menschen ähnliche Assoziationen und Gefühle aus, es können aber auch eigene interessante und spannende Interpretationen dabei entstehen. Die emotionale Wirkung hängt vom Wissen, der Erfahrung, der Einstellung und dem Umfeld des Lesers ab.

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Farbtool Kuler & Indesign

Oft braucht man zum Gestalten von Drucksachen ein Farbkonzept oder mehrere miteinander harmonierende Farben. Die Schwierigkeit dabei liegt im Finden von passenden, neuen und ungewohnten Farbkombinationen. Hier kann das Webtool Kuler von Adobe ein Hilfe sein. Die Kuler-Farbpaletten lassen sich einfach in Indesign einfügen.

Ein Screen aus dem Online-Farbtool Kuler Weiterlesen

Goldener Texteffekt

Mit Photoshop-Ebenenstilen lassen sich eine ganze Menge Texteffekte erstellen. Nachfolgend ein Vorschlag, wie ein solcher aussehen könnte.

Gleich mit der richtigen Dateigrösse beginnen, damit es nach dem Druck der Karte oder des Posters keine unschönen Überraschungen gibt. Also bereits die Arbeitsdatei so einrichten, dass die Auflösung wie im Endformat ist. Zum Beispiel sollte man für eine Postkarte A6 direkt ein Photoshop-Dokument mit den Massen 111×154 mm (inklusive 3 mm Beschnitt) bei 400 ppi erstellen. Denn muss der Texteffekt nachträglich in einem Layout-Programm (z. B. InDesign) vergrössert werden, entsteht schnell ein unschöner Treppeneffekt und das ganze wirkt unscharf. Weiterlesen

Back to the Future: Analoge Retro-Fotografie

Wie in der Musik und in der Mode erkennt man bei genauem Hinsehen momentan auch in der Kunstfotografie und in der zeitgenössischen Kunst einen Trend zum alten kitschigen Feeling des zwanzigsten Jahrhunderts. Ein Hoch auf Polaroid und Lomografie.

Das im analogen Zeitalter verhasste Bildrauschen wird nun zum bewusst angewendeten Gestaltungseffekt, Flecken auf dem Foto werden zum Hingucker, Farbverfälschungen sind erwünscht und teilweise sogar bewusst herbeigeführt. Dies heisst aber nicht, dass alle fotografischen Grundlagen nun vergessen werden können, im Gegenteil. Wer bisher nur im automatischen Modus seiner Digitalkamera fotografiert hat, wird Mühe damit haben, eine analoge Kamera fachgerecht zu bedienen. In diesem Blogeintrag will ich das Augenmerk aber auf zwei Sparten der Retro-Fotografie richten, die auch dem fotografischen Anfänger Spass bereiten können, da man sich weniger mit Belichtungszeit und Brennweiten auseinandersetzen muss als mehr mit der Wahl des Motivs und den Emotionen die man mit nostalgischen, fast quadratischen Polaroid-Fotos oder den verfälschten, verschwommenen Lomografien einfangen kann. Das diese Schnappschuss-Kunst seinen Reiz hat, könnte dir sogar Andy Warhol bestätigen, würde er noch leben.

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