printzessin.ch gewinnt den Swiss E-Commerce Award 2012!

Welch frohe Kunde, unser Schloss wurde im Rahmen der ONE-Messe in Zürich-Oerlikon in der Kategorie «B2C Onlineshops X-Small» zum besten Schweizer Onlineshop gekürt.

printzessin.ch gewinnt Swiss E-Commerce AwardNachdem wir im Januar 2012 unseren komplett überarbeiteten und frisch entwickelten Onlineshop lancierten, hatten wir die glorreiche Idee, uns mit dem nigelnagelneuen Prunkstück für den von der Carpathia Consulting GmbH ins Leben gerufene Swiss E-Commerce Award anzumelden. Gesagt, getan und so haben wir im April voller Freude erfahren, dass wir in unserer Kategorie für die begehrte Auszeichnung nominiert wurden. Insgesamt 29 Onlineshops hatten sich in dieser Kategorie beworben.

Gestern nun dann der grosse Tag. Zu dritt machten wir uns auf in Richtung Zürich-Oerlikon, um zu erfahren, ob gar wir den Siegerpokal in die Höhe stemmen und mit nach Belp in unser Schloss nehmen dürfen. Dass die 10-köpfige Experten-Jury printzessin.ch zum Sieger ernannte, freut und ehrt uns sehr. Es zeigt, dass sich die vielen (Über)Stunden und das von allen Beteiligten investierte Herzblut gelohnt haben. Ein spezieller Dank gilt natürlich auch der Firma iBROWS, welche sich für die technische Umsetzung der gesamten Web-Applikation verantwortlich zeichnet.

Wir wollen uns jetzt nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern arbeiten umso motivierter an der nächsten grossen Erweiterung: dem bereits angekündigten Web2Print-Shop mit coolen, editierbaren Designvorlagen.

So genug des geschriebenen Wortes. Wie sagt man so schön: «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein Video noch viel mehr.»

Und für alle, die doch lieber lesen, untenstehend die Laudatio der Jury:

B2C Onlineshops X-Small: Jordi AG mit printzessin.ch

Kaum eine Kategorie bot mehr Vielfalt, nicht zuletzt haben sich fast 30 Shops in dieser Kategorie beworben. Die Jury war denn auch gefordert und kam zum Schluss, dass die Online-Lösung von Printzessin gesamthaft das beste Angebot in dieser Kategorie darstellt. Die Anwendung überzeugte in fast sämtlichen Kriterienpunkten und überrascht die Anwender immer wieder von Neuem. Ein klares Konzept, eine sehr transparente Benutzerführung, eine visuelle Umsetzung die gefällt und überrascht – bis hin zur Ansprache die nur ein Ziel verfolgt: Der Kunde ist König. Selten hat Online-Drucken so viel Spass gemacht und bzgl. Transparenz, was bis wann zu welchem Preis geliefert wird, kann sich manch eine E-Commerce Anwendung, die mit weniger massgeschneiderten Angeboten aufwartet, ein Stück abschneiden. Printzessin wird sprichwörtlich zum Sieger gekrönt.

Farbtool Kuler & Indesign

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Oft braucht man zum Gestalten von Drucksachen ein Farbkonzept oder mehrere miteinander harmonierende Farben. Die Schwierigkeit dabei liegt im Finden von passenden, neuen und ungewohnten Farbkombinationen. Hier kann das Webtool Kuler von Adobe ein Hilfe sein. Die Kuler-Farbpaletten lassen sich einfach in Indesign einfügen.

Ein Screen aus dem Online-Farbtool Kuler Weiterlesen

Goldener Texteffekt

Mit Photoshop-Ebenenstilen lassen sich eine ganze Menge Texteffekte erstellen. Nachfolgend ein Vorschlag, wie ein solcher aussehen könnte.

Gleich mit der richtigen Dateigrösse beginnen, damit es nach dem Druck der Karte oder des Posters keine unschönen Überraschungen gibt. Also bereits die Arbeitsdatei so einrichten, dass die Auflösung wie im Endformat ist. Zum Beispiel sollte man für eine Postkarte A6 direkt ein Photoshop-Dokument mit den Massen 111×154 mm (inklusive 3 mm Beschnitt) bei 400 ppi erstellen. Denn muss der Texteffekt nachträglich in einem Layout-Programm (z. B. InDesign) vergrössert werden, entsteht schnell ein unschöner Treppeneffekt und das ganze wirkt unscharf. Weiterlesen

Randabfall und Beschnitt

Hallo ihr Lieben. Manchmal fragen mich Leute, wie sie pdfs korrekt machen. In dieser Rubrik/Kategorie (Tipps für die PDF-Erstellung) gibts immer wieder nützliche Tipps. Heute erkläre ich euch den Beschnitt.

Viele Drucksachen sind bis an den Rand mit einem Bild oder einer Fläche bedruckt, also sogar darüber hinaus. Damit die Druckfarbe bis an den Rand geht, braucht es den Beschnitt/Randabfall. Der Beschnitt dient dazu, dass eure bestellten Produkte keine Blitzer (weisse Streifen zwischen Bild und Papierrand) aufweisen.
Beschnitt bedeutet, dass Farben und Bilder auf allen Seiten mindestens 3mm über das Produktformat hinausgehen. Es ist also randabfallend. Ein A4 zum Beispiel ist rundherum drei Millimeter grösser (natürlich auch ein A5 oder eine Broschüre :-) ). So hat der Profi hinter der Schneidmaschine etwas «spazig», falls es beim Schneiden leichte Verschiebungen (max. 1 bis 2mm) geben sollte. Das ist schnell passiert, z. B. wenn das Papier rutschig ist und der Stapel nicht genau aufeinanderliegt.
Unten haben wir das noch für euch bebildert. Falls ihr Fragen oder auch Ergänzungen dazu habt, schreibt doch einen Kommentar. Meine Antwort sei euch gewiss.

Viel Spass beim Üben.

Grafik Randabfall und Beschnitt bei der PDF-Erstellung

Jetzt gewinnen: Dinner zu zweit in der Märchenwelt der Printzessin

Lass dich in die bezaubernde und abenteuerliche Märchenwelt der Printzessin entführen. Die Printzessin und ihr Gefolge laden zum Dinner.

Wir haben uns etwas ganz Spezielles ausgedacht. Im Zusammenhang mit dem Relaunch unseres Shops haben wir neue Fotos unserer werten Printzessin aufgenommen (zu sehen weiter unten). Ziel war es, die Märchenwelt der Printzessin emotional zu transportieren.

Dinieren einmal anders

Bei der Location-Suche sind wir auf unglaublich schöne Fleckchen in unserer Gegend gestossen. Dies hat uns dazu motiviert, folgende Aktion zu lancieren: Wir laden dich und deine Begleitung herzlich dazu ein, an einem dieser märchenhaften Orte ein Dinner in freier Natur zu geniessen. Empfangen wirst du dabei von der Printzessin höchstpersönlich, bewirtet durch ihr Gefolge – alles Leute aus dem printzessin.ch-Umfeld.

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Back to the Future: Analoge Retro-Fotografie

Wie in der Musik und in der Mode erkennt man bei genauem Hinsehen momentan auch in der Kunstfotografie und in der zeitgenössischen Kunst einen Trend zum alten kitschigen Feeling des zwanzigsten Jahrhunderts. Ein Hoch auf Polaroid und Lomografie.

Das im analogen Zeitalter verhasste Bildrauschen wird nun zum bewusst angewendeten Gestaltungseffekt, Flecken auf dem Foto werden zum Hingucker, Farbverfälschungen sind erwünscht und teilweise sogar bewusst herbeigeführt. Dies heisst aber nicht, dass alle fotografischen Grundlagen nun vergessen werden können, im Gegenteil. Wer bisher nur im automatischen Modus seiner Digitalkamera fotografiert hat, wird Mühe damit haben, eine analoge Kamera fachgerecht zu bedienen. In diesem Blogeintrag will ich das Augenmerk aber auf zwei Sparten der Retro-Fotografie richten, die auch dem fotografischen Anfänger Spass bereiten können, da man sich weniger mit Belichtungszeit und Brennweiten auseinandersetzen muss als mehr mit der Wahl des Motivs und den Emotionen die man mit nostalgischen, fast quadratischen Polaroid-Fotos oder den verfälschten, verschwommenen Lomografien einfangen kann. Das diese Schnappschuss-Kunst seinen Reiz hat, könnte dir sogar Andy Warhol bestätigen, würde er noch leben.

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